Autor: admin

  • Jugendcoaching und mögliche Erweiterung der Projektregion – Reisebericht III online.

    Dezember 2016, Kathmandu/Nepal

    Ein herzliches Namaste aus Nepal!

    Es ist inzwischen bereits Anfang Dezember und ich bin seit über zwei Monaten hier in Nepal.

    Mir geht es durchweg gut, ich hatte wunderschöne Besuche in den letzten Wochen, habe viele alte Freunde wiedergetroffen, neue Freunde in mein Herz schließen dürfen und genieße meinen Aufenthalt.

    Am 05. November hat die Familie meines engen Freundes und Mitbegründers von Friends of Children, Ganga Biswakarma, hier in Nepal Zuwachs bekommen: einen gesunden Jungen. Mir wurde die unglaubliche Ehre zuteil, dem Kleinen einen Namen zu geben. In Nepal werden die „Priesternamen“, die durch den Priester aufgrund von Geburtsort und -zeit vergeben werden, zumeist nicht im Alltag genutzt, sondern sind lediglich religiösen Zeremonien vorbehalten. So kam es nach reiflicher Überlegung und Beratungen dazu, dass nun ein Oskar Biswakarma mein Patenkind in Nepal ist. Ich kann es kaum erwarten, nächste Woche ins Dorf zurückzukehren und als Onkel hoffentlich hilfreich zur Seite zu stehen.

    Mit meiner Schwester Angnes war ich viel unterwegs – Sonnenaufgang in den Bergen, Dschungelsafari im Süden des Landes – und hatte eine sehr schöne Zeit.wandertag

    Außerdem habe ich begonnen, Nepalesisch-Unterricht in Pokhara zu nehmen, und es zeigen sich erste Erfolge, die ich gerne im Dorf festigen und ausbauen möchte.

    Auch habe ich einige Zeit im Namaste Childrens House verbracht. In dem Kinderheim hatte ich vor acht Jahren im Rahmen eines Freiwilligendienstes meinen ersten langen Aufenthalt in Nepal. Karin und ich haben uns dort kennengelernt und auch meine Freundschaft zu Ganga entstand damals dort. Wir sind alle noch immer eng mit dem Kinderheim, den MitarbeiterInnen sowie den Kindern, Jugendlichen und inzwischen jungen Erwachsenen verbunden und gehören zur „Familie“. Wir versuchen auch stetig, das Kinderheim finanziell zu unterstützen.

    Letzte Woche haben wir – Dipendra (unser bishnu-ich-bir-bahadur-rishi-ram-dipendra-fortbildung-jugendcoaching-in-kathmanduKoordinator aus Dedhgaun), Bir Bahadur (Vorstand des nepalesischen Partnervereins, lokaler Arzt und Journalist), Rishi Ram (Lehrer in unserem Hausaufgabenzentrum in Dedhgaun) sowie ich – einen Fortbildungstag in Kathmandu bei MountainChildCare belegt. Der Tag stand unter dem Motto „Jugendcoaching in Nepal“ und war sehr interessant. Die Kosten für Transport und Kurs sowie der weitere Ausbau eines Jugendcoaching-Projektes mit Namen „Thos Adhar“ („stabile Basis“) in Dedhgaun wird durch die Unterstützung einer belgischen Organisation namens Chautaraa („Rastplatz“) ermöglicht. Mit einem der Mitglieder, Marieke, stehen Karin, Tom und ich seit einigen Jahren in freundschaftlichem Kontakt – auch sie verbrachte einige Wochen in Dedhgaun und kennt unser Engagement vor Ort. In den nächsten Monaten werde ich die angehenden Jugendberater vor Ort unterstützen und beraten.

    Ich möchte an dieser Stelle auch herzlichst allen Spenderinnen und Spendern danken, kathmandu-waechst-und-waechstdie unsere Arbeit hier ermöglichen. Ich bin immer wieder erfreut, die Fortschritte in den Dörfern sowie unser nepalesisches Team und ihr Engagement für ihr Land zu sehen.

    Danke auch an das Entwicklungshilfeministerium des Landes Rheinland-Pfalz, das unserem Antrag auf finanzielle Förderung für 2017 stattgegeben hat und uns so ermöglicht, unser Augenmerk auf noch nicht versorgte Dörfer in unserer Region zu richten und dort gegebenenfalls schon nächstes Jahr mit der Basisversorgung zu beginnen.

    An dieser Stelle möchte ich außerdem erwähnen, dass in einigen Wochen der komplette Vorstand von FoC-Nepal e.V., aufgrund ehrenamtlichen Engagements im Ausland, nicht in Deutschland weilen wird. Karin begibt sich Anfang 2017 nach Griechenland um dort die Flüchtlingshilfe zu unterstützen, Tom leistet ab Mitte Dezember in Jamaica einen Freiwilligendienst und ich werde hier in Nepal vermehrt in unsere Projektregion „abtauchen“. Wir danken unseren Vereinsmitgliedern in Deutschland, die sich bereit erklärt haben uns in unserer Abwesenheit zu vertreten.

    Ein herzliches Namaste und eine schöne vorweihnachtliche Zeit,

    Euer Raphael

    Bei Fragen oder Ideen: mail and info@foc.de oder direkt an mich via raphael.ott@foc-nepal.de

     

  • Bildung und Kalender – schenk doch mal foc!

    Wer noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk ist, wird vielleicht bei uns fündig:

    Auch dieses Jahr bieten wir die Möglichkeitimg_3841 Bildungspatenschaften zu verschenken. Außerdem gibt es noch ein paar wenige Kalender mit wunderschönen Fotos aus Nepal von Elisa Biscotti.

    _dsc6314Bei Interesse oder Fragen schickt uns einfach eine Mail an info@foc-nepal.de

     

  • Denkt an foc beim Weihnachtsshopping!

    Geschenke online kaufen und gleichzeitig foc-Nepal e.V. unterstützen – ganz ohne Extrakosten.

    Einfach über den folgenden boost-Link gehen und den gewünschten Shop aussuchen. Für euren Einkauf erhält boost eine Marketing-Provision, von der 90 % als Spende an uns weitergegeben wird – ihr bezahlt dabei keinen Cent extra:

    https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=2191

    Danke & Namaste

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  • Sei dabei am #GIVINGTUESDAY 2016 und unterstütze Kinder und Jugendliche in Nepal

    Am 29. November findet der diesjährige #GIVINGTUESDAY statt. An diesem Tag engagieren sich weltweit Menschen aus knapp 70 Ländern und feiern den Tag der guten Taten.

    Dieses Jahr möchten auch wir uns an diesem Tag beteiligen und rufen unsere Freunde und Unterstützer dazu auf, sich am 29. November aktiv für die Bildung von Kindern und Jugendlichen unserer Projektregion einzusetzen.

    Wie das geht? Ganz einfach! Organisiere mit den Kindern Deiner Schulklasse einen Kuchenverkauf, starte eine Spendenaktion in deiner Firma oder Spende einen Teil der Tageseinnahmen deines Geschäftes an eines unserer Bildungsprojekte in Nepal und teile es der Welt unter Verwendung der Hashtags #GivingTuesday und #focschenktbildung mit…der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wir lassen uns gerne überraschen

    Nähere Infos: http://www.givingtuesday.de/

    https://www.youtube.com/watch?v=j2K7ZyHxwos

  • Spiel, Spaß, Lernmethoden: foc-Nepal veranstaltet Lehrerworkshop zu alternativen Unterrichtsmethoden in Dedhgaun

    Anfang der Woche fand in Dedhgaun ein zweitägiger Workshop zu alternativen Unterrichtsmethoden statt.

    Ziel war es den Lehrkräften zu vermitteln, dass effektives, nachhaltiges Lernen eine angstfreie Umgebung benötigt und Kinder vor allem auch spielerisch und mit Freude lernen.

    An beiden Tagen konnten die Workshopleiter diesbezüglich insgesamt 276 Lehrer/innen von 32 Schulen unserer Projektregion Methoden und einfache, auf Aktivität beruhende Übungen näher bringen. Die Fotos sprechen für sich  

    Da ein Großteil der Lehrer/innen in Nepal kaum eine Ausbildung genossen hat, sind wir sehr glücklich über dieses Programm und verstehen es neben unserem Bildungspatenprogramm und der Ausstattung von Schulen mit Unterrichtsmaterialien als logische Ergänzung auf dem Weg zur schrittweisen Verbesserung der Bildungsstandards in unserer Projektregion.

  • Sie sind wieder da! Frisch aus Nepal. Schals gegen die Kälte!

    Die Schals stammen allesamt aus dem „Women´s Empowerment Project“ der Namaste Community Foundation (www.ncf-nepal.org) in Pokhara, Nepal. Gemeinsam mit einem Partner aus den Niederlanden, werden in diesem Projekt gezielt bedürftige Frauen unterstützt. Jährlich bekommen so ungefähr 50 Frauen (meist alleinerziehend) die Möglichkeit sich ein Stück Unabhängigkeit und neue Möglichkeiten für die Zukunft zu erarbeiten.

    Für nur 25€ erhaltet Ihr einen solch wunderschönen Schal und unterstützt dabei Frauen auf ihrem Weg – Namaste!

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    Bei Interesse schickt uns bitte eine Nachricht an info@foc-nepal.de

    (Alle verfügbaren Farben entnehmt Ihr bitte dem Foto, auf dem alle 5 Schals zu sehen sind)

  • Von geköpften Büffeln und einer erfolgreichen Mitgliederversammlung – Reisebericht II online

    1. Oktober 2016, Pokhara/Nepal

    14658363_1084199375010802_79947405_nEin zweites Hallo aus Nepal!

    Nun sind bereits 2 Wochen in Nepal vergangen – eine ereignisreiche Zeit:

    Wir verbrachten eine Woche in Dedhgaun, dem Ausgangspunkt von Friends of Children und Zentrum unserer Projektregion. Neben kurzen Besuchen in einzelnen Projekten galt der Aufenthalt größtenteils Dashain, dem großen Fest. Doch dazu gleich mehr.

    Direkt an Tag nach der Anreise fand das jährliche Treffen des nepalesischen Partnervereins statt. Ich war begeistert von der Veranstaltung.

    Trotz starken Regens am Morgen machten sich über 40 Mitglieder des Vereins auf einen bis zu 2stündigen Fußmarsch auf, um teilzunehmen. Es wurde das letzte Projektjahr ausgewertet und die neuen Planungen vorgestellt, der Kassenbericht verabschiedet sowie ein neuer Vorstand gewählt.

    Dabei konnte auch ich an einigen Diskussionen teilhaben und war erfreut zu bemerken, dass sich unsere nepalesischen Partner mit denselben Punkten auseinandersetzen, die uns auch in Deutschland beschäftigen: „Follow Up´s“, also die langfristige Auswertung unserer Projekte (dazu werde ich in den nächsten Wochen mit den Partnern Auswertungssysteme erstellen), die Akquirierung weiterer Fördermöglichkeiten, Vernetzung mit Organisationen mit anderen Schwerpunkten sowie der Einsatz von freiwilligen Helfern aus Deutschland in der Region.

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    Bei dem neuen Vorstand bleibt zu erwähnen, dass Frauen in sozialen Organisationen laut nepalesischem Gesetz mindestens 33% der Plätze einnehmen müssen, sonst gibt es keine erneute Registrierung. Die Frauen im Verein sind äußerst aktiv und bei Diskussionen gleichwertig beteiligt.

    In den darauffolgenden Tagen besuchten wir noch diverse Veranstaltungen, die zu Dashain stattfanden (z.B. ein großes Fest an einer Schule, veranstaltet durch den örtlichen Jugendclub), die örtliche Gesundheitsstation (mit Live-Geburt im Nebenraum) und ich nahm an diversen Gesprächen mit Dörflern teil, die Feedback zu unseren Projekten gaben. 14686648_1084200915010648_1944685291_n

    Neben dem Projekt stand unser Aufenthalt aber ganz im Zeichen von Dashain. Für unsere Freunde und Familien im Dorf war es eine große Freude und für uns eine riesige Ehre, die Feiertage gemeinsam zu zelebrieren. Speziell der 8te und 9te Tage des Festivals sind die Tage des „Schneidens“, wie die Nepalesen es nennen. Ein Wasserbüffel verlor vorm Haus der Nachbarn zuerst mit einem gezieltem Schlag seinen Kopf und wurde anschließend zerlegt.

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    Ein ziemlich blutiges Unterfangen, aber faszinierend, dass wirklich alles an den Tieren verwertet und genutzt wird (für uns sehr seltsam, z.B. Speiseröhre im eigenen Blut gekocht, zu probieren – es gehört eindeutig nicht zu meinen Favoriten und wird eine einmalige Erfahrung in meinem Leben bleiben). Es wurde 2 Tage lang gekocht, gegrillt, getrocknet, eingelegt, geräuuchert…Dashain ist für die Nepalesen das Fest des Fleischessens, was auch ausgiebig und regelmäßig getan wird – und des ebenso ausgiebigen Genusses von Alkohol (vor allem des selbstgebrauten und uns bereits vertrauten „Roksy“, ein Schnaps der seine Gefahren birgt).

    Am 10ten Tag bekommt man traditionell vom Vorstand des Hauses eine besondere Tikka aus Reis auf die Stirn als Zeichen für viel Glück, ein kleines Geldgeschenk als Zeichen für finanzielle Sicherheit sowie alle erdenklich guten Wünsche für das kommende Jahr. Bei unserer Familie fand dies nicht statt, da im letzten Jahr die Großmutter verstarb – in einem solchen Fall verzichtet die Familie zu Dashain auf neue Kleidung und die Tikka, um den Verstorbenen Respekt zu zollen.

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    Als Gäste folgten wir Einladungen von Freunden und wanderten wie die Nepalesen von Haus zu Haus, um gesegnet und reichlich mit Essen und Roksy bewirtet zu werden. Eine Zeit voller Herzlichkeit und ausgiebigen Lachens.

    Schön zu erleben, dass auch meine Reisebegleitung Nadine die Zeit in Nepal und im Dorf sehr genießt und wie selbstverständlich in die Familie aufgenommen wurde.

    img_20161012_095244Zurück in Pokhara, nach einer absolut nepalesischen Busfahrt mit einem atemberaubenden Blick auf die Berge und 17 Ziegen auf dem Busdach, genießen wir nun ein paar Tage Urlaub, bevor wir nach Kathmandu aufbrechen, um ein wenig Sightseeing zu machen und ich Nadine verabschieden muss. Ich harre jedoch schon freudig der baldigen Ankunft meiner Schwester Angnes, die mich ab Anfang November zwei Wochen in meiner neuen Heimat begleiten wird.

    Ein herzliches Namaste aus Nepal!

    Euer Raphael

    Bei Fragen oder Ideen: Mail an info@foc-nepal.de oder direkt an mich via raphael.ott@foc-nepal.de

     

     

     

     

  • Reisebericht I online: 3. Oktober 2016 – Pokhara/Nepal

    Namaste Namaste!

    Am letzten Donnerstag bin ich, gemeinsam mit meiner sehr guten Freundin Nadine, die gleichzeitig auch Gründungsmitglied von foc-Nepal e.V. ist, nach Nepal aufgebrochen. Die ersten 1,5 Tage verbrachten wir in Kathmandu, das aufgrund ausdauernden Regens eine gewisse Herausforderung darstellte. Die Straßen (auch im Touristenviertel) waren von Schlamm und Pfützen übersät, so dass der bereits bei Trockenheit normale „Auto-Slalom“ einen neuen Level erreichte. Sightseeing und Spaziergänge machten weniger Spaß als normalerweise, so dass wir uns zu einem verkürzten Aufenthalt in Kathmandu entschieden und weiter nach Pokhara reisten. Trotzdem war Kathmandu sehr schön: ein liebgewonnenes Guesthouse (wo meine Buchung mal wieder nicht geklappt hat, aber wie selbstverständlich „mein Zimmer“ gerichtet wurde), ein spontaner Besuch bei der Frau unseres Projektkoordinators (die momentan mit ihrem 1,5 Monate alten Baby bei ihrer Familie lebt) und eine durchweg zufriedene Reisebegleitung.

    Pokhara empfing uns ebenfalls mit der uns so lieb gewonnen Herzlichkeit: Visma von der Namaste Community Foundation (der mich seit meinem ersten Aufenthalt in Nepal 2008 „begleitet“) holte uns am Busbahnhof ab, im Stamm-Guesthouse in Pokhara war „mein Zimmer“ bereits herausgeputzt und viele bekannte Gesichter begrüßten mich zurück in meiner zweiten Heimat. Immer wieder werde ich gefragt, wie lange ich diesmal bleibe, und bei der Antwort „6 Monate“ bekomme ich als Reaktion ein zufriedenes Lächeln meiner Gegenüber.

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    Morgen werden Dipendra und voraussichtlich auch Ganga aus unserer Projektregion nach Pokhara reisen, um sich um private Dinge zu kümmern und uns dann übermorgen nach Dedhgaun zu begleiten.

    Dort erwartet uns am 6. Oktober bereits der erste offizielle Auftritt beim Boardmember-Meeting des nepalesischen Partnervereins, bei dem alle durchgeführten Projekte des letzten Jahres besprochen und ausgewertet sowie die Umsetzung der kommenden Projekte konkretisiert werden. Laut Dipendra ist das Treffen für 10-16 Uhr angesetzt – ich bin gespannt wie sich dies in der Realität darstellen wird (Nepal ist nicht unbedingt für seine Pünktlichkeit bekannt).

    Die weiteren Tage im Dorf werden wir als Ehrengäste das wichtigste nepalesische Familienfest Dashain (ähnlich zu unserem Weihnachten, aber auf insgesamt 15 Tage ausgedehnt) miterleben dürfen.

    Bislang verwehrt uns das Wetter noch die Sicht auf die Berge, und gelegentlich kommt es zu heftigen Gewittern und starkem Regen – aber bald sollten die letzten Wolken des Monsuns abziehen. Es ist überraschend warm und der Inhalt unserer Rucksäcke nicht wirklich auf 30 Grad eingestellt. Hätte man allerdings wissen können – ich habe aber bereits den bevorstehenden Winter im Hinterkopf und meinen Rucksack lieber mit langen Unterhosen und dicken Pullis vollgestopft, momentan eine absurde  Vorstellung dies zu nutzen…

    Ich werde versuchen regelmäßig die aktuellsten Ereignisse und Entwicklungen zu schildern. Sollte es Fragen geben, jemand etwas Bestimmtes genauer wissen oder einfach Kontakt aufnehmen wollen: Mail an info@foc-nepal.de oder direkt an raphael.ott@foc-nepal.de

    Pheri betaula (bis bald),

    Euer Raphael

  • Sie sind dann mal weg!

    Raphael und Nadine machen sich jetzt auf dem Weg in unser geliebtes Nepal!

    Während es für Nadine der erste „Kurztrip“ nach Nepal ist, bleibt Raphael dieses mal für ganze 6 Monate vor Ort.

    In den kommenden Monaten werden wir hier in regelmäßigen Abständen Reiseberichte von Raphael direkt aus Nepal veröffentlichen, stay tuned 😉

    nadine-und-raphael

  • Nepal Sundar Chaa – Danke an alle Interessierten 🙏

    Das hat wirklich Spaß gemacht 🙂 Neben dem Interesse an unseren Projekten und den Spenden, die wir an diesem Abend sammeln konnten, hat es uns besonders gefreut über 40 Gäste im Rathaus begrüßen zu dürfen und ihnen die Schönheit Nepals zu präsentieren und gleichzeitig auf die Probleme der Menschen aufmerksam machen zu können.

    Vielen Dank an alle, es war uns ein Fest!

    Und noch ein besonderes Dankeschön an Frau Dr. Sabine Gresch der Lokalen Agenda 21 Mainz, die uns den Raum im Rathaus organisiert und uns bei der Werbung unterstützt hat – Namaste!